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Klare Vorteile für alle:
Durch schnelles Finden eines tragfähigen Pflegearrangements, können Beschäftigte sich besser auf Ihre Berufstätigkeit konzentrieren.
Für den Arbeitgeber bedeutet dies ein niedrigeren Krankenstand, eine engere Bindung sowie die Stärkung des Images.

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worum es geht

Immer mehr Beschäftigte müssen sich um die Pflege von Angehörigen kümmern. Arbeitgeber können sie dabei unterstützen – und das Unternehmen oder die Organisation dadurch stärken.

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„Beruf und Pflege vereinbaren – die hessische Initiative“ unterstützt insbesondere
kleine und mittlere Unternehmen sowie Organisationen dabei, Beruf und Pflege für ihre Beschäftigten besser vereinbar zu gestalten.

Sehen,
wie es geht

Lösungsorientiert und individuell sind die Angebote, mit denen Unternehmen und Organisationen ihre pflegenden Mitarbeiter unterstützen.

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Uns ist es wichtig, für alle Mitarbeiter der Frankfurter Rotkreuz-Krankenhäuser ein attraktiver, fortschrittlicher und zukunftsweisender Arbeitgeber zu sein, der mit Professionalität und vor allem Menschlichkeit familiengerechte Arbeitsplätze bietet. Wir wollen als Arbeitgeber unsere Mitarbeiter in ihren verschiedenen Lebensphasen begleiten und unterstützen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist hier ein ganz wesentlicher Aspekt.

Dr. Marion Friers

Geschäftsführerin Personal, Pflege & Kommunikation

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist bereits fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Auch die Pflege von Angehörigen soll kein Tabu sein. Wir wollen unseren Mitarbeitern unterstützend zur Seite stehen und gemeinsam individuelle Lösungen finden.

Anette Dürer

Akademieleiterin (Prokuristin)

Als Arbeitgeber wollen wir unseren Mitarbeitern einen Great Place to Work bieten. Dazu gehören auch zahlreiche Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf & Familie, die wir als zertifiziertes Unternehmen unseren Mitarbeiter zur Verfügung stellen. Wer sich in einer Pflegesituation befindet, dem bieten wir den Besuch eines Pflege-Coaches vor Ort, eine Pflege-Hotline, ein Online-Pflegeportal mit Tipps, Ratgebern und Leitfäden sowie Pflegekostenzuschuss. Darüber hinaus können unsere Mitarbeiter Kompetenztrainings zu verschiedenen Pflege-Aspekten besuchen. Diese Maßnahmen haben wir zusammen mit der Gewerkschaft ver.di in einem Zukunftstarifvertrag verankert. Wir unterstützen diese Charta, damit auch weitere Arbeitgeber ermutigt werden, sich noch aktiver mit der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege auseinanderzusetzen – es lohnt sich.

Matthias Robke

Leiter Personal

Pflege und Beruf schließen sich nicht grundsätzlich aus, sondern können zwei Seiten einer Medaille sein. Welche für den Menschen die bessere ist, kann jeder für sich entscheiden. Sicher ist, unsere Wirtschaft, ob nun Konzern oder KMUs, Handwerk oder Handel, muss sich in Zeiten immer älter werdender Gesellschaftsstrukturen umstellen, sozialer werden. Ein Miteinander von pflegenden Mitarbeitern und Arbeitgebern kann für alle sehr positiv und sogar wirtschaftlich recht erfolgversprechend sein.

Hans-Joachim Jacoby

Inhaber und Chefredakteur

Beruf und Pflege unter einen Hut zu bekommen ist kein Thema, das sich nur den Arbeitnehmern stellt, sondern gleichermaßen auch dem Arbeitgeber, so er erfahrene, wertvolle und motivierte Mitarbeiter behalten möchte.

Kerstin Reckewell

Leitende Oberstaatsanwältin

Für die vr bank Untertaunus eG ist die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ein Selbstverständnis und wird auch in der täglichen Praxis in der Bank gelebt. Wir möchten gemeinsam mit vielen anderen Institutionen und Unternehmen mit der Unterzeichnung der Charta aufzeigen, dass wir uns diesem komplexen Thema annehmen und die Durchführung wichtiger Maßnahmen in unserem Unternehmen begleiten.
Die vr bank Untertaunus eG unterhält z.B. gute Kontakte zu Pflegeeinrichtungen und stellt hier den Kontakt für die Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen her. Die offene Kommunikation mit den Mitarbeitern ist ein wichtiger Schritt, um die Begleitung zu gewährleisten.

Ulrich Tolksdorf

Vorstandsvorsitzender der vr bank Untertaunus eG

Zufriedene Mitarbeiter sind das höchste Kapital in einem Unternehmen, weswegen wir uns verpflichten wollen, eine pflegefreundliche Personalpolitik zu leben. Wir sind noch in den Anfängen, gehen aber mit der Unterzeichnung der Charta den entscheidenden Weg in die richtige Richtung.

Ralf Linnerth

Werksleiter

Der Beitritt zur Charta ist für das St. Josefs-Hospital Wiesbaden ein weiterer Schritt, um uns auf die Erfordernisse der Zukunft einzustellen und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als attraktiver Arbeitgeber in der Region zu sein. Als Gesundheitseinrichtung ist es uns ein großes Anliegen die Kolleginnen und Kollegen in allen Lebenslagen zu begleiten und zu unterstützen.

Arne Evers

Pflegedienstleiter

Setzen Sie ein Zeichen:
Die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege haben schon viele Unternehmen und Organisationen unterzeichnet.

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Von flexibler Arbeitszeit bis zum Kompetenztraining –
es gibt viele in der Praxis erprobte Maßnahmen, um Beruf und Pflege zu vereinbaren.