Engagement zeigen & Mitglied werden

Die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege wird am 27. Oktober 2021 erneut feierlich durch den hessischen Sozialminister Kai Klose verliehen. Melden Sie sich an und profitieren Sie von den vielzähligen Angeboten der hessischen Initiative!

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Klare Vorteile für alle:
Durch schnelles Finden eines tragfähigen Pflegearrangements, können Beschäftigte sich besser auf Ihre Berufstätigkeit konzentrieren.
Für den Arbeitgeber bedeutet dies ein niedrigeren Krankenstand, eine engere Bindung sowie die Stärkung des Images.

Erfahren,
worum es geht

Immer mehr Beschäftigte müssen sich um die Pflege von Angehörigen kümmern. Arbeitgeber können sie dabei unterstützen – und das Unternehmen oder die Organisation dadurch stärken.

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„Beruf und Pflege vereinbaren – die hessische Initiative“ unterstützt insbesondere
kleine und mittlere Unternehmen sowie Organisationen dabei, Beruf und Pflege für ihre Beschäftigten besser vereinbar zu gestalten.

Sehen,
wie es geht

Lösungsorientiert und individuell sind die Angebote, mit denen Unternehmen und Organisationen ihre pflegenden Mitarbeiter unterstützen.

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Durch die familiäre Betriebsführung haben wir im Bedarfsfall die Möglichkeit gemeinsam mit dem Betroffenen, kurzfristige und individuelle Lösungen umzusetzen.

Dipl. Ing. (FH) Günter Huhle

Geschäftsführer

Doris Schüßler Consulting (DSC) wurde bereits vor 8 Jahren mit dem Thema „Beruf und Pflege“ durch eine Mitarbeiterin, die nach der Geburt ihres Sohnes bei uns in Teilzeit anfing, konfrontiert. Ihr Vater war schwer erkrankt und sie hatte neben ihrem Arbeitseinsatz in unserem Unternehmen, neben ihrer eigenen Familie, auch ihre Mutter zu betreuen sowie ihren Vater in verschiedenen Kranken- und Pflegestationen bis zu seinem Ableben. Unser DSC-Team hat den Arbeits- und Pflegeeinsatz der Mitarbeiterin mit ermöglicht. Wir haben gelernt aus diesem Team-Einsatz. Mein Vater bedurfte meines ähnlichen Einsatzes vor 5 Jahren. Hier konnte auch das DSC-Team das Gelernte an mich zurückgeben. Daher steht für uns fest: der Mensch, die Mitarbeiterin, der Mitarbeiter steht uns nur ganzheitlich zur Verfügung und wir sollten alles nur Mögliche zur Gesamtheit, in Gemeinschaft beitragen. Auch unser Arbeitsumfeld ist ein nicht unerheblicher Teil der Gesamtheit. Daher unterzeichnen wir die CHARTA zu 100 Prozent – in und mit der Gemeinschaft.

Doris Schüßler

Geschäftsführerin

Pflege und Beruf schließen sich nicht grundsätzlich aus, sondern können zwei Seiten einer Medaille sein. Welche für den Menschen die bessere ist, kann jeder für sich entscheiden. Sicher ist, unsere Wirtschaft, ob nun Konzern oder KMUs, Handwerk oder Handel, muss sich in Zeiten immer älter werdender Gesellschaftsstrukturen umstellen, sozialer werden. Ein Miteinander von pflegenden Mitarbeitern und Arbeitgebern kann für alle sehr positiv und sogar wirtschaftlich recht erfolgversprechend sein.

Hans-Joachim Jacoby

Inhaber und Chefredakteur

Wir sind seit 1926 ein Familienunternehmen und arbeiten nun in der 4. und 5. Generation zusammen in unserem Unternehmen. Eines unserer wichtigsten Barometer für unseren Erfolg sind unsere Mitarbeiter. Wir möchten einen gesellschaftlichen Beitrag leisten, indem wir unsere Mitarbeiter darin unterstützen, ihre Berufstätigkeit mit der Pflege eines Angehörigen zu vereinbaren.

Stephanie Schlicker

Geschäftsleitung

Als Familienunternehmen sehen wir uns in der Pflicht, unsere Mitarbeiter bei der Pflege ihrer Angehörigen zu unterstützen. Durch konkrete Unterstützung und Verständnis für unsere Beschäftigten erreichen wir letztendlich zudem eine engere Bindung an das Unternehmen.

Anja Viehl

Personalleiterin

Nicht nur als familienfreundlicher Arbeitgeber sondern auch als Arbeitgeber, der gesamtgesellschaftliche Entwicklungen im Blick behält, ist es mir wichtig unsere Beschäftigten dabei zu unterstützen, Beruf und Pflege vereinbaren zu können. Die Herausforderungen und die Belastungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind immens hoch, wenn sie einen pflegebedürftigen Angehörigen betreuen. Das ist noch schwieriger als bei der Vereinbarkeit von Beruf und Kindern, denn hier gibt es nahezu keine staatliche Infrastruktur, die Betreuung gewährleistet. Hier sollte gerade die öffentliche Hand beispielgebend vorangehen und so bietet die Universitätsstadt Gießen flexible Arbeitszeitmodelle, Fortbildungen und weitere Möglichkeiten, diese Verantwortung meistern zu können.

Dietlind Grabe-Bolz

Oberbürgermeisterin

Als Träger des Gütesiegels „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ ist es uns wichtig, unseren Beschäftigten ein gutes Arbeitsklima zu schaffen und sie zu unterstützen. Wir möchten Möglichkeiten aufzeigen und bieten, den Beruf mit einer wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe, der Pflege von Familienangehörigen, zu verbinden.

Bernhard Rhiel

Direktor des Amtsgerichts

Für die GFFB und das Zentrum für Weiterbildung ist die Unterstützung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen eine Herzensangelegenheit. Private Herausforderungen werden an der Tür eines Unternehmens nicht abgegeben. Mit flexiblen Arbeitszeiten, kurzfristigen pragmatischen Lösungen und den Angeboten unserer Seniorenagentur unterstützen wir bestmöglich. Chancengleichheit durch Vereinbarkeitslösungen prägt unsere Unternehmenskultur. Bei uns stehen die Menschen im Mittelpunkt.

Monika Brechtel und Barbara Wagner

Geschäftsführende Gesellschafterinnen

Setzen Sie ein Zeichen:
Die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege haben schon viele Unternehmen und Organisationen unterzeichnet.

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Von flexibler Arbeitszeit bis zum Kompetenztraining –
es gibt viele in der Praxis erprobte Maßnahmen, um Beruf und Pflege zu vereinbaren.