Engagement zeigen & Mitglied werden

Die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege wird am 31. Oktober 2024 im Haus der Wirtschaft Frankfurt feierlich an trendbewusste Organisationen und Unternehmen verliehen. Werden Sie Mitglied und setzen Sie ein Zeichen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege!

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Die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege wird jährlich feierlich an hessische Unternehmen überreicht, die sich zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege bekennen möchten. Treten auch Sie bei und profitieren Sie von den zahlreichten Angeboten der hessischen Initiative!

Charta-Verleihung 2023

10 Jahre Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Hessen: Sozialminister Kai Klose gratuliert zum Jubiläum und begrüßt 13 neue Mitglieder

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Charta-Verleihung 2023
Klare Vorteile für alle:
Durch schnelles Finden eines tragfähigen Pflegearrangements, können Beschäftigte sich besser auf Ihre Berufstätigkeit konzentrieren.
Für den Arbeitgeber bedeutet dies ein niedrigeren Krankenstand, eine engere Bindung sowie die Stärkung des Images.

Erfahren,
worum es geht

Immer mehr Beschäftigte müssen sich um die Pflege von Angehörigen kümmern. Arbeitgeber können sie dabei unterstützen – und das Unternehmen oder die Organisation dadurch stärken.

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„Beruf und Pflege vereinbaren – die hessische Initiative“ unterstützt insbesondere
kleine und mittlere Unternehmen sowie Organisationen dabei, Beruf und Pflege für ihre Beschäftigten besser vereinbar zu gestalten.

Sehen,
wie es geht

Lösungsorientiert und individuell sind die Angebote, mit denen Unternehmen und Organisationen ihre pflegenden Mitarbeiter unterstützen.

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Private und familiäre Interessen bilden oft die Entscheidungskriterien bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitgeber. Mit Teilzeitmodellen und flexiblen Arbeitszeiten schaffen wir für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die idealen Voraussetzungen, um Beruf und Privatleben in das jeweils gewünschte Verhältnis zueinander zu bringen. Bei 14 Mitarbeitern haben wir 14 individuelle Einsatzzeiten und setzen damit ein klares Signal für gelebte Flexibilität. Dies wirkt sich einerseits positiv aus auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter und unterstützt andererseits die Agentur bei der Personalbeschaffung.

Volker Wirth

Inhaber

Als verantwortungsvoller Arbeitgeber unterstützt das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main die Beschäftigten seit vielen Jahren bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, z.B. durch Gleitzeit- und Telearbeitsmodelle. Als öffentlicher Arbeitgeber wollen wir Vorbild sein und unsere Angebote in diesem Bereich weiter ausbauen. Die Unterzeichnung der Charta verstehen wir daher auch als ein Versprechen, das Thema „Pflege von Angehörigen“ weiter zu etablieren.

Dr. Rainald Gerster

Präsident des Verwaltungsgerichts

Nach der Rezertifizierung des Verwaltungsgerichts Darmstadt als ‘Familienfreundlicher Arbeitgeber’ erscheint es uns nur folgerichtig, den Fokus auch auf die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu lenken – ein Thema, das in einer alternden Gesellschaft immer wichtiger wird und in den Berufsalltag hineinwirkt. Mit der Unterzeichnung der Charta wollen wir deutlich machen, dass wir als Arbeitgeber es wertschätzen, wenn sich Bedienstete um pflegebedürftige Angehörige kümmern. Mehr noch: Wir wollen nach unseren Möglichkeiten dazu beitragen, dass den Pflegenden der Spagat zwischen Pflege und Beruf individuell gelingt. Dazu gehört aus unserer Sicht die bestmögliche Unterstützung der Beschäftigten und die Gewährleistung eines verständnisvollen Arbeitsumfeldes.

Dagmar Rechenbach

Präsidentin des Verwaltungsgerichts

Der Frankfurt University of Applied Sciences liegt – als familiengerechter Hochschule – die Vereinbar-keit von Familie mit Studium oder Beruf besonders am Herzen. Durch den demografischen Wandel kommt es immer öfter zu Pflegefällen in den Familien der Studierenden, Lehrenden sowie Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter. Die betroffenen Familienmitglieder können jederzeit auf Flexibilität und Hilfsbe-reitschaft unserer Hochschule setzen, wenn es um die Pflege ihrer Verwandten geht. Derzeit entwickelt die Hochschule für ihre Beschäftigten ein Modell um Stunden aus dem Langzeitkonto nutzbar zu machen, die Arbeitszeit für einen gewissen Zeitraum zu reduzieren und so Angehörige pflegen zu können.

Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell

Vizepräsidentin

Unseren Mitarbeitern die Möglichkeiten aufzuzeigen, die es ihnen erlauben, gleichermaßen ihrem Beruf und ihrer familiären, sozialen und menschlichen Verantwortung zur Pflege gerecht zu werden, ist ein besonderes Anliegen unseres Gerichtes und sollte uns als verantwortungsbewusster öffentlicher Arbeitgeber selbstverständlich sein. Wir bieten hierzu die entsprechenden Arbeitsbedingungen und lassen uns in diesem Geiste leiten bei der Bewältigung der aus der Pflege als gesamtgesellschaftlicher Aufgabe resultierenden Verpflichtungen. Als zertifizierter familienfreundlicher Arbeitgeber stehen wir zu diesen Verpflichtungen, so dass sich die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege als selbstverständlicher Bestandteil des von uns verfolgten Gesamtkonzeptes „familienfreundlicher Arbeitgeber“ darstellt.

Günter Wiegand

Präsident

Mit der Unterzeichnung der Charta wollen wir die besondere Belastung berufstätiger, pflegender Angehöriger würdigen und unterstützen. Ziel ist es, für das Thema Pflege zu sensibilisieren und tragfähige Lösungen, z. B. durch Arbeitszeitflexibilisierung, zu entwickeln, die pflegenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Arbeitgeber gleichermaßen gerecht werden.

Dr. Gudrun Labenski

Direktorin des Amtsgerichts

Die Herausforderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nehmen zu. Wir unterstützen die steigende Anzahl pflegender Beschäftigten in unserer Verwaltung, um diesen Anforderungen gerecht werden zu können. Personalpolitische  Maßnahmen sind uns, insbesondere unter Berücksichtigung des wertschätzenden Umgangs mit unseren Beschäftigten, wichtig.

Thorsten Stolz

Landrat

Setzen Sie ein Zeichen:
Die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege haben schon viele Unternehmen und Organisationen unterzeichnet.

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Von flexibler Arbeitszeit bis zum Kompetenztraining –
es gibt viele in der Praxis erprobte Maßnahmen, um Beruf und Pflege zu vereinbaren.